Tina Oelker (*1973, Westfalen) ist eine etablierte, seit über 30 Jahren kontinuierlich arbeitende Malerin, die seit 1995 in Hamburg lebt und arbeitet. Ihre künstlerische Praxis ist langfristig gewachsen, seriös fundiert und inhaltlich wie formal ausgereift. Bekannt ist sie vor allem durch das Langzeitprojekt „1000 Hasen“ (2007–2014), eine konzeptuelle Serie aus 1.000 Originalgemälden, die den Hasen als zentrales Motiv verwendet. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen abstrakter und figurativer Malerei und verbinden eine versierte, handwerkliche Haltung mit einer tiefgründigen, inhaltlich durchdachten Position. Oelker gilt als erfahrene, eigenständige Stimme im Feld der zeitgenössischen deutschen Malerei – eine starke Malerin mit wiedererkennbarem Duktus, gekonnter Komposition und virtuoser Farbkompetenz. Ihre Praxis ist unabhängig, autark und konsequent auf eigene Programme ausgerichtet – ohne Galerievertretung, dafür mit direktem, seriösem Zugang zu Sammlern, Kuratoren und Institutionen. Für Collector, die an einer langfristigen Wertanlage interessiert sind, bietet Oelkers Arbeit Substanz, Kontinuität und eine klare künstlerische Handschrift.
Künstlerische Praxis: Gereift, tiefgründig und energetisch aufgeladen
Tina Oelkers Arbeit ist geprägt von langfristigen, konzeptuell stimmigen Malprogrammen, die über Jahrzehnte gewachsen sind. Statt einzelner, isolierter Bilder entwickelt sie Serien, die in sich geschlossen und inhaltlich wie formal auskomponiert sind. Die 1000 Hasen sind das bekannteste Beispiel: Zwischen 2007 und 2014 malte sie tausend originale Arbeiten zum Motiv Hase – jede ein Unikat, jede Teil eines größeren Ganzen. Diese Konsequenz und Kontinuität macht ihre Arbeit zu einer seriösen, langfristig gewachsenen Position im zeitgenössischen Kunstmarkt. Ihre Malerei ist sowohl abstrakt als auch figurativ: Der Hase erscheint als Archetyp, als Tierportrait, als Symbol für Wildheit, Flucht, Jagd und Verletzlichkeit. Gleichzeitig ist die Arbeit positiv, energetisch aufgeladen – eine kraftvolle, lebendige Malerei, die trotz aller Tiefe nicht schwer oder überladen wirkt. Oelkers Duktus ist stark, wiedererkennbar, kompositorisch gekonnt. Sie beherrscht das klassische Handwerk der Malerei – Form, Farbe, Komposition – auf einem Niveau, das von jahrzehntelanger Praxis zeugt. Besonders hervorzuheben ist ihre virtuose Farbkompetenz. In Projekten wie „25 Farben Stockholm“ zeigt sie sich als Meisterin der Farbkomposition – klassisch gekonnt in der Führung von Form und Farbe, gleichzeitig aktuell und energetisch. Diese Kombination aus gereifter Handwerklichkeit und positiver, kraftvoller Ausstrahlung macht ihre Arbeit zu einer attraktiven Wertanlage für Sammler, die an substanzhafter, langfristiger Kunst interessiert sind. Material und Format variieren innerhalb des Projekts, arbeiten aber konsequent im Bereich der Malerei (Öl auf Leinwand, großformatig). Jede Arbeit ist ein Original, kein Druck, keine Reproduktion – einzigartig und direkt von der Künstlerin geschaffen. Diese Konsequenz macht die 1000 Hasen zu einer stimmigen, in sich geschlossenen Arbeit, die sowohl ästhetisch als auch inhaltlich überzeugt.
Die Arbeit von Tina Oelker bewegt sich in einem reichen Spannungsfeld: zwischen Tradition und Infragestellung, zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichen Erwartungen, zwischen Jagd und Schutz, zwischen Wildheit und Zähmung. Der Hase als Archetyp steht im Zentrum dieser Auseinandersetzung – ein Symbol, das kulturell tief verankert ist und gleichzeitig offen bleibt für neue Lesarten. Oelker stellt traditionelle Narrative infrage und spielt souverän mit den Erwartungen an Tierdarstellung, Landschaft und figurative Malerei. Ihre Arbeit reflektiert gesellschaftliche Strukturen, Machtverhältnisse und Geschlechterrollen – ohne belehrend zu wirken, sondern als kraftvolle, visuelle Reflexion. Die Fülle an Bedeutungen, die sich in den 1000 Hasen verdichtet, macht die Arbeit tiefgründig und gleichzeitig zugänglich – eine Malerei, die nachhallt und zum Nachdenken anregt. Archetypisch aufgeladen, verbindet Oelker lokale Verortung (Hamburg, Westfalen, Deutschland) mit internationalen Resonanzräumen (New York, Portofino, Stockholm). Ihre Arbeit ist verwurzelt und gleichzeitig offen – eine eigenständige, aktuelle Position, die trotz aller Tiefe positiv und energetisch bleibt. Diese Balance aus Verwurzelung und Offenheit, aus Tradition und Infragestellung, macht ihre Malerei zu einer nachhaltigen, wertvollen Position im zeitgenössischen Kunstmarkt.
1000 Hasen – Konzept, Themen und kunstgeschichtlicher Kontext
Die 1000 Hasen sind ein eigenständiges, konzeptuelles Langzeitprojekt, das den Hasen als Archetyp und Leitmotiv verwendet. Der Hase steht bei Oelker nicht nur für Natur und Tier, sondern auch für Flucht, Angst, Wildheit und die Ambivalenz von Schutz und Bedrohung. In vielen Arbeiten wird das Motiv abstrahiert, in anderen bleibt es klar als Tierportrait erkennbar – die Serie oszilliert bewusst zwischen abstrakter und figurativer Malerei. Thematisch verknüpft Oelker den Hasen mit Fragen von Jagd, Wild, Geschlechterrollen und Machtstrukturen. Die Arbeit ist kritisch gegenüber etablierten Narrativen und untersucht, wie Bilder von Tieren und Natur kulturell aufgeladen werden. Dabei steht sie in einem Dialog mit kunsthistorischen Positionen, die den Hasen als Symbol verwendet haben – von Joseph Beuys bis zur zeitgenössischen Tierdarstellung. Die 1000 Hasen sind somit nicht nur eine Serie von Bildern, sondern eine konzeptuelle, avantgardistische Reflexion über Archetypen, Wildheit und die Rolle der Malerei heute. Die Serie ist vollständig (2007–2014, 1.000 Originale) und wurde in Hamburg an verschiedenen Orten gezeigt, unter anderem im Hafentor 7 und in der Bar 439. Presseberichte erschienen u. a. in der ZEIT und der WELT. Die Arbeit ist als Ganzes konzipiert: Die Idee, alle Originale gemeinsam auszustellen, unterstreicht den konzeptuellen Anspruch und die Einzigartigkeit des Projekts.
Markt, Preise und Positionierung für Sammler
Tina Oelker positioniert sich als etablierte, seriöse Malerin mit über 30 Jahren kontinuierlicher Praxis – eine erfahrene, eigenständige Künstlerin, deren Arbeiten im direkten Zugang zur Künstlerin erhältlich sind. Die 1000 Hasen sind originale Gemälde und Zeichnungen. Jede Arbeit ist ein Unikat, signiert und mit Zertifikat versehen. Das Preisniveau bewegt sich im zugänglichen, seriösen Bereich – ideal für Sammler, die an einer langfristigen Wertanlage interessiert sind. Für Collector, die nach etablierten, unabhängig arbeitenden Künstlern suchen, die konzeptuell stimmig, inhaltlich tiefgründig und formal ausgereift arbeiten, bieten die 1000 Hasen eine seltene Gelegenheit: eine abgeschlossene, vollständig dokumentierte Serie, die sowohl ästhetisch als auch inhaltlich überzeugt. Die Serie spricht Sammler an, die an abstrakter und figurativer Malerei und Zeichnungen interessiert sind, an Tiermotiven und Archetypen, an konzeptuellen Langzeitprojekten und an der Position einer erfahrenen, starken Malerin mit wiedererkennbarem Duktus. Oelkers Praxis ist gereift, tiefgründig und gleichzeitig positiv, energetisch aufgeladen – eine substanzhafte, langfristige Position im zeitgenössischen Kunstmarkt. Nachhaltig, wertvoll, eigenständig – eine Arbeit, die bleibt.
Ausstellungen, Präsenz und Kontakt
Die 1000 Hasen wurden in Hamburg an verschiedenen Orten gezeigt, darunter das Hafentor 7, Oberhafen, Rialto und die Bar 439. Die Arbeit ist zudem international verortet – mit Präsentationen im Gershwin Hotel und bei ALP Galleries in New York City. Presseberichte erschienen u. a. in der ZEIT („Mein erster Gedanke war: ‚Nicht dein Ernst!‘“) und der WELT („Hasenexorzismus macht frei“). Internationale Plattformen wie Prazzle Arts, Artitious und LinkedIn dokumentieren die Arbeit und positionieren Oelker als etablierte, zeitgenössische Malerin mit Fokus auf Langzeitprogramme.
Tina Oelker lebt und arbeitet in Hamburg. Studio-Besuche sind nach Vereinbarung möglich. Für Sammler, Kuratoren und Institutionen, die an der Arbeit interessiert sind, steht die Künstlerin direkt zur Verfügung – ohne Galerie, dafür mit persönlichem, unverstelltem, seriösem Zugang.